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Layla Mammi testet VERTICS.Sleeves in “Judasziege” (9/7C)

Layla Mammi klettert Judasziege

Layla Mammi testet VERTICS.Sleeves in “Judasziege” (9/7C)

Layla Mammi testet VERTICS.Sleeves in “Judasziege” (9/7C)

Layla Mammi lebt im idyllischen Pegnitztal im Frankenjura. Aus einem anfänglichem “Basecamp” ist nach und nach ein zweiter, fester Wohnsitz geworden. So kann sie Ihrer Leidenschaft, dem Klettern und Bouldern und ihrem Beruf als Ingenieurin nachgehen. Layla klettert seit über 20 Jahren und hat bereits viele TOP Routen im Frankenjura und in anderen Klettergebieten gepunktet.

Layla beim Anziehen der VERTICS.Sleeves und Kletterschuhen und beim Einbinden

Layla beim Anziehen VERTICS.Sleeves

Layla klettert und trainiert ca. 2-3 mal die Woche. Muskelkater oder Ellenbogenprobleme kennt Sie so gut wie gar nicht und wenn es doch mal irgendwo zwickt z.B. nach einer Campusboard Session, dann spürt Sie sehr deutlich wo das Problem liegt und geht schließlich sehr achtsam damit um. Zur Not hilft Ihr ein Physiotherapeut dabei. Einzig der linke Unterarm nahe am Handgelenk neigt immer wieder zu Problemen wie Pump oder Ziehen. Das stört dann auch immer mal wieder beim Bouldern oder beim Durchsteigen von schweren Routen.

Layla in Judasziege mit VERTICS.Sleeves

Die Route “Judasziege” liegt im Gebiet um Königstein der Amberger Wand im mittleren Teil “Kühloch”. Sie ist mit glatt 9 (7c) bewertet und gilt als technisch sehr anspruchsvoll. Insbesondere die Ausdauer und Fingerkraft sind gefordert. Erstbegeher war Thomas Meier (vor 2012).

Alle Infos zur Tour findet Ihr auf dem Seiten von Frankenjura.com, Judasziege

Layla Mammi testet VERTICS.Sleeves in “Judasziege” (9/7C)

“Bei meinem zweiten Testtag ging ich zum Kühloch, um dort die Route „Judasziege“ zu probieren. Ich hatte die Tour bereits ausgebouldert und eine zweite, kurze Feierabend-Sesson an einem heißen Sommerabend dort verbracht.

Die Route beginnt mit einem knackigen, anhaltendem Einstiegsboulder bis zum 4. Haken. Danach folgen weitere anhaltende 18 Meter mit technischen Kraftausdauerzügen an oftmals flachen Griffen und schlechten Dullen zum Treten.

Die Kunst für den Durchstieg ist es, keinen „Stromausfall“ nach dem Einstiegsboulder und so wenig Pump wie möglich zu bekommen, um die weitere, folgende Boulderstelle am Bauch zu meistern und die flachen Griffe bis zum Umlenker halten zu können.

Motiviert durch meine positive Erfahrung mit den Sleeves an der Boulderwand, zog ich sie heute schon vor dem Aufwärmen an und stieg später auch mit den Sleeves in die Tour ein. Ich hatte sofort ein gutes Gefühl und die gewohnte Dysbalance zwischen dem rechten und linken Unterarm war kaum spürbar.”

“Ich kletterte die Tour im ersten Versuch und war selber überrascht, wie gut sich meine Unterarme im Durchstieg anfühlten. Und das 4 Tage vor dem geplanten Fotoshooting mit Stefan Riedl genau hier an dieser Wand. 

Laylas Feedback zu VERTICS.Sleeves

Vor dem ersten Test spürte ich bereits beim Aufwärmen an der Boulderwand das Pumpgefühl am linken Unterarm. Es war sehr heiß an diesem Tag. Ich zog die VERTICS.Sleeves an und habe gleich nach ein paar Moves an der Wand eine Verbesserung gespürt. Nach und nach verschwand das Pumpgefühl am linken Arm bis ich keinen Unterschied mehr zum rechten Arm verspürte. Das fand ich ziemlich cool.

Produktbewertung VERTICS.Sleeves 5/5 Sterne
5/5

Fotogalerie zum Durchstieg “Judasziege” (9/7c) durch Layla Mammi mit VERTICS.Sleeves

Alle Fotos von Stefan Riedl

“Ich werde VERTICS.Sleeves nun häufiger tragen und weiterhin von der positiven Wirkung wie mehr Ausdauer, weniger Armpump und einer schnelleren Regeneration profitieren.”

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